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Der Haarverlust bei Frauen wurde in der Medizin bisher nicht als
bedeutsam oder gar lebensbedrohlich eingestuft. Beim Betroffenen
verursacht dieser aber extrem hohen Stress. Ein kahlköpfiger Mann kann
sozial akzeptabel sein, doch für die immer grösser werdende Anzahl von
Frauen, die unter Haarverlust leiden, kann dies eine große Belastung sein.
Oft ist der Haarverlust nur der Patientin selbst bewusst, denn nur sie
genau weiss wie ihr Haar zuvor aussah.
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Nach der D.H.I.
Behandlung. |
Bei einer kuerzlich durchgeführten Umfrage von 500 Befragten konnte man
bei ungeahnten 33% einen fortgeschrittenen Haarverlust feststellen. Die
Hauptanzeichen dafür sind:
Zunehmender Haarausfall
Verkleinerung des
Haardurchmessers
Verminderung der Haardichte
(Haare pro Quadratzentimeter)
Ausweitung des natürlichen
Scheitels
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Bevor der D.H.I. Behandlung. |
Minuten nach der
Behandlung. |
Anfangs wird ein stärkerer Haarausfall bemerkbar, mit Verminderung des
Haardurchmessers und der Anzahl der Haare im betroffenen Bereich. Bei
Frauen führt dies zu einer Scheitelverbreiterung und einem diffusen
Dichteverlust genau hinter der vorderen Haarlinie bis zum Scheitel. Für
die meisten Personen werden diese Veränderungen zwischen 25 und 30
bemerkbar.
Der am meisten verbreitete Typ des
Haarverlustes bei Frauen ist die Androgenetische Alopecia, ebenso bekannt
als Alopecia (Kahlköpfigkeit) bei Frauen. Diese vererbte Tendenz zum
Haarverlust wird durch hormonelle Gleichgewichtsveränderungen auf der
Kopfhaut und den Haarfollikeln aktiviert (der genaue Mechanismus ist noch
unbekannt). Sowohl die frühen Jugend bis zum alter von 30 Jahren als auch
die Wechseljahre sind potentielle Problemzeiten bei Frauen die zum
organischen Haarverlust neigen. Ursache ist die geminderte Zirkulation
der weiblichen Hormone (Östrogen), welches das gesamte hormonelle
Gleichgewicht aus Östrogen und Androgen (männliches Hormon) verschieben
und so eine weitere Verstärkung dieses ästhetischen Problems verursachen.
Andere Ursachen des Haarverlustes bei Frauen:
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Körperlicher Stress: Operation, Krankheit,
Blutarmut, große Gewichtsveränderung.
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Emotionaler Stress: Geisteskrankheit, Tod in der
Familie.
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Medikamenteneinnahme: Medikamente gegen Krebs,
Blutgerinnungsstoffe, Anti – depressiva, Medikamente gegen hohen
Blutdruck, Empfängnisverhütungsmedikamente und hohe Dosen von
Vitamin A.
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Diät: Zuwenig Proteine und Eisen.
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Krankheit: Der Haarverlust kann ein bis drei Monate
nach einer Stresssituation auftreten, wie zum Beispiel einer
schweren Operation. Erhöhte Körpertemperatur, stärkere Infektionen
und chronische Krankheiten.
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Geburt: großer Haarverlust bei Muettern im zweiten
oder dritten Monat nach der Geburt.
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Alopecia aerate: Ein Zustand in dem sich der
Haarverlust in nur bestimmten Bereichen abspielt, so dass es zu
kahlen Flächen in Groeße einer Münze oder grösser kommen
kann.
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Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl Ueber- als auch
Unterfunktion.
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Ringwurm: Diese Pilzkranheit kann kleine
Hautabschabungen oder Haarverluste
verursachen. |
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Weibliche Haarlinie: 8 Monate nach der
Behandlung. |
1500 Haare: 4 Monate nach der DHI NT
Behandlung. |
Wegen der unterschiedlichen Ursachen des Haarverlustes bei Frauen muss
ein auf Haarverlust spezialisierter Dermatologe die Diagnose erstellen.
Nach einer intensiven Untersuchung kann man das individuelle
Behandlungsverfahren der Betroffenen genau auswählen und anpassen.
Bitte informieren Sie sich über die Methoden, die wir in DHI
durchführen und die alle grossen Erfolg bei Frauen und Männern hatten.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind:
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Pharmaceutical treatment.
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Haarverpflanzung – Dhi Technik ohne
Berührung.
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Nicht – medizinische Behandlung. Alle diese
Verfahren werden, nach eingehender systematische Untersuchung, in
allen Dhi Kliniken
angewandt. | |